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	<title>Bahnblog</title>
	<link>http://bahnblog.agentur-65.com</link>
	<description>Neues aus der Welt der Deutschen Bahn</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:02:57 +0000</pubDate>
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		<title>Transnet steht weiter treu zu Hansen</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/07/25/transnet-steht-weiter-treu-zu-hansen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem einige Ortsverb&#228;nde der Bahngewerkschaft Transnet den Rauswurf ihres ehemaligen Vorsitzenden Norbert Hansen gefordert hatten, entschied die f&#252;r den heutigen Personalvorstand der Deutschen Bahn zust&#228;ndige Ortsverwaltung Berlin, dass Hansen weiter Gewerkschaftsmitglied bleiben d&#252;rfe. Gegen&#252;ber der Zeitung &#039;Die Welt&#039; sprach Transnet-Sprecher Michael Klein von &#034;unbegr&#252;ndeten Vorw&#252;rfen&#034;. 
Die Ortsverwaltungen Husum, Augsburg, Fulda und Westpfalz-Nahe hatten Hansen wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://bahnblog.agentur-65.com/2008/07/03/norbert-hansen-droht-ausschluss-aus-transnet/">einige Ortsverb&#228;nde</a> der Bahngewerkschaft Transnet den Rauswurf ihres ehemaligen Vorsitzenden Norbert Hansen gefordert hatten, entschied die f&#252;r den heutigen Personalvorstand der Deutschen Bahn zust&#228;ndige Ortsverwaltung Berlin, dass Hansen weiter Gewerkschaftsmitglied bleiben d&#252;rfe. Gegen&#252;ber der Zeitung <a href="http://www.welt.de/welt_print/arti2248229/Bahn-Personalvorstand_Hansen_darf_Transnet-Mitglied_bleiben.html">&#039;Die Welt&#039;</a> sprach Transnet-Sprecher Michael Klein von &#034;unbegr&#252;ndeten Vorw&#252;rfen&#034;. </p>
<p>Die Ortsverwaltungen Husum, Augsburg, Fulda und Westpfalz-Nahe hatten Hansen wegen seines Schmusekurses gegen&#252;ber der Bahn, der mit einem gut dotierten  Job belohnt wurde, &#034;Verrat gegen&#252;ber der Gewerkschaftsbewegung&#034; vorgeworfen.</p>
<p>Ob der Konflikt damit beigelegt ist, bleibt zweifelhaft. An der Transnet-Basis gibt es gro&#223;en Unmut gegen&#252;ber der Gewerkschaftsf&#252;hrung, die den Kurs Hansens weiterhin unterst&#252;tzt. F&#252;r den n&#228;chsten Gewerkschaftstag im November wird einiger Streit erwartet.</p>
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		<title>Bahnfahren wird wieder teurer</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/07/10/bahnfahren-teurer/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Bald unbezahlbar?
Noch wollte Hartmut Mehdorn nicht konkret werden, aber eins ist klar: die gestiegenen Energiekosten sollen an die Kunden weitergereicht werden. Mehdorn zu m&#246;glichen Preiserh&#246;hungen: &#034;Das wird sich in der einen oder anderen Weise niederschlagen.&#034; Konkrete Pl&#228;ne sollen nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters aber erst nach der Sommerpause beschlossen. Von der Politik forderte der Bahnchef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2008/fahrkarten.jpg" alt="" /><br />
<small>Bald unbezahlbar?</small></p>
<p>Noch wollte Hartmut Mehdorn nicht konkret werden, aber eins ist klar: die gestiegenen Energiekosten sollen an die Kunden weitergereicht werden. Mehdorn zu m&#246;glichen Preiserh&#246;hungen: &#034;Das wird sich in der einen oder anderen Weise niederschlagen.&#034; Konkrete Pl&#228;ne sollen nach Angaben der <a href="http://de.reuters.com/article/companyNews/idDEL1026582020080710">Nachrichtenagentur Reuters</a> aber erst nach der Sommerpause beschlossen. Von der Politik forderte der Bahnchef eine bessere Unterst&#252;tzung f&#252;r Klimafreundliche Mobilit&#228;t. So k&#246;nnten die Abgaben der Bahn gesenkt werden. Mehdorn w&#246;rtlich: &#034;Die Ferkel sollten mehr zahlen.&#034;</p>
<h4>Welchen Anteil hat die Privatisierung?</h4>
<p>Angesichts der Teilprivatisierung bleibt abzuwarten welcher Teil der diesj&#228;hrigen Preiserh&#246;hung wirklich auf gestiegene Energiekosten zur&#252;ckzuf&#252;hren ist und welcher Teil spekulationsbedingt ist. Nach Angaben der Unternehmensberatung KCW muss die Bahn die Preise j&#228;hrlich um f&#252;nf bis sieben Prozent anheben, um &#252;berhaupt das heutige Ergebnis halten zu k&#246;nnen. Zuschl&#228;ge f&#252;r Investoren sind darin noch nicht enthalten. Das Gutachten von KCW vermutet zudem &#252;berproportionale Preisanstiege auf &#034;erfolgreichen Rennstrecken&#034; der Bahn. So k&#246;nnten die Preise f&#252;r die Verbindungen Hamburg-Berlin oder K&#246;ln-Frankfurt nochmals deutlich teurer werden. (Quelle: <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/342944.html?p=2#a1">ftd.de</a>)</p>
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		<title>Norbert Hansen droht Ausschluss aus Transnet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie die Webseite der Transnet Basisiniative &#039;Bahn von unten&#039; meldet, droht dem ehemaligen Transnet-Chef Norbert Hansen der Ausschluss aus der Gewerkschaft. 
Der Ortsverband Husum, in dem Hansen seine Karriere begonnen hatte, fordert in einem Brief  an den Transnet-Hauptvorstand:
&#034;Alles was Norbert Hansen erreichte, hat er der TRANSNET zu verdanken&#034;, hei&#223;t es in dem Brief der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Webseite der Transnet Basisiniative &#039;<a href="http://www.bahnvonunten.de/husum.htm">Bahn von unten</a>&#039; meldet, droht dem ehemaligen Transnet-Chef Norbert Hansen der Ausschluss aus der Gewerkschaft. </p>
<p>Der Ortsverband Husum, in dem Hansen seine Karriere begonnen hatte, fordert in einem Brief  an den Transnet-Hauptvorstand:<br />
<blockquote>&#034;Alles was Norbert Hansen erreichte, hat er der TRANSNET zu verdanken&#034;, hei&#223;t es in dem Brief der OV Husumer an den Hauptvorstand der TRANSNET. Mit seinem Verhalten habe Hansen „nur seinen pers&#246;nlichen Vorteil gesucht&#034;. Dies sei ein &#034;klarer Verrat gegen&#252;ber der Gewerkschaftsbewegung&#034;, stellen die bisherigen Weggef&#228;hrten fest und fordern daher &#034;seinen Ausschluss&#034;.</p></blockquote>
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		<title>Gut bezahlter Seitenwechsel</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/05/13/gut-bezahlter-seitenwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 23:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach der Urlaubspause geht es hier ein wenig versp&#228;tet gleich mit einem echten &#196;rgernis weiter. Norbert Hansen, ehemaliger Chef der Mehdorn-freundlichen Bahngewerkschaft Transnet, hat die Wartezeit f&#252;r politischen Anstand auf ein neues Rekordtief gesenkt. 
Keine Woche nach dem Kabinettsbeschluss zur Teilprivatisierung der Bahn, hat der Gewerkschafter die Seiten gewechselt. Hansen der seit 1999 Vorstand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Urlaubspause geht es hier ein wenig versp&#228;tet gleich mit einem echten &#196;rgernis weiter. Norbert Hansen, ehemaliger Chef der Mehdorn-freundlichen Bahngewerkschaft <a href="http://www.transnet.org">Transnet</a>, hat die Wartezeit f&#252;r politischen Anstand auf ein neues Rekordtief gesenkt. </p>
<p>Keine Woche nach dem Kabinettsbeschluss zur Teilprivatisierung der Bahn, hat der Gewerkschafter die Seiten gewechselt. Hansen der seit 1999 Vorstand von Transnet war, wechselt als Arbeitsdirektor in den Vorstand der Deutschen Bahn.</p>
<p>Seinen Wechsel l&#228;sst er von der Gewerkschaft nur knapp kommentieren: &#034;Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vorstand (von Transnet) hat darauf verwiesen, dass dadurch eine weitere Garantie f&#252;r den integrierten Konzern und f&#252;r die Sicherung der Besch&#228;ftigung abgegeben wird.&#034; </p>
<p>Nur zur Erinnerung: Transnet war die einzige Bahngewerkschaft, die den Privatisierungskurs von Mehdorn von Anfang an bedingungslos mitgetragen hat. Dieser Haltung war es zu verdanken, dass sich der Widerstand  innerhalb der SPD gegen den Verkauf der Bahn auf ein absolutes Minimum beschr&#228;nkt hat. Da sieht es doch ganz danach aus, als sei der Vorstandsposten die Belohnung f&#252;r die jahrelange Willf&#228;hrigkeit von Hansen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fernverkehr nur noch f&#252;r Gro&#223;e</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/04/11/fernverkehr-nur-noch-fur-grose/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[privatisierung]]></category>

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<category>anbindung</category><category>bahn</category><category>börsengang</category><category>deutsche bahn</category><category>fahrpreise</category><category>fernverkehr</category><category>preiserhöhung</category><category>privatisierung</category><category>städte</category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch pr&#228;sentierten im Bundestag. 17 Fachverb&#228;nde ihre Anregungen und W&#252;nsche zur geplanten Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. F&#252;r besondere Aufregung sorgte dabei ein Gutachten der Unternehmensberatung KCW, das im Auftrag von mehreren Bundesl&#228;ndern und f&#252;nf Verkehrsverb&#252;nden entstanden ist. Danach drohen mit der Privatisierung der Bahn weitere, dramatische K&#252;rzungen im Fernverkehr.
So sollen 16 St&#228;dten den Fernverkehrsanschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch pr&#228;sentierten im Bundestag. 17 Fachverb&#228;nde ihre Anregungen und W&#252;nsche zur geplanten Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. F&#252;r besondere Aufregung sorgte dabei ein Gutachten der Unternehmensberatung <a href="http://www.kcw-online.de/">KCW</a>, das im Auftrag von mehreren Bundesl&#228;ndern und f&#252;nf Verkehrsverb&#252;nden entstanden ist. Danach drohen mit der Privatisierung der Bahn weitere, dramatische K&#252;rzungen im Fernverkehr.</p>
<p>So sollen 16 St&#228;dten den Fernverkehrsanschluss verlieren:</p>
<ol>
<li>Flensburg</li>
<li>Emden</li>
<li>Brandenburg</li>
<li>Potsdam</li>
<li>Trier</li>
<li>Konstanz</li>
<li>Gie&#223;en</li>
<li>Paderborn</li>
<li>Cottbus</li>
<li>Halle (Saale)</li>
<li>Marburg</li>
<li>Pforzheim</li>
<li>Kempten</li>
<li>Ravensburg</li>
<li>Friedrichshafen</li>
<li>M&#252;lheim an der Ruhr</li>
</ol>
<p>In weiteren St&#228;dten soll sich die Zahl der Fernverkehrsverbindungen deutlich reduzieren:</p>
<ol>
<li>Kiel</li>
<li>Neum&#252;nster</li>
<li>Rostock</li>
<li>Stralsund</li>
<li>Greifswald</li>
<li>Schwerin</li>
<li>Oldenburg</li>
<li>L&#252;neburg</li>
<li>Magdeburg</li>
<li>Erfurt</li>
<li>Eisenach</li>
<li>Koblenz</li>
<li>Wiesbaden</li>
<li>Kaiserslautern</li>
<li>Saarbr&#252;cken</li>
<li>Rosenheim</li>
</ol>
<p>KCW rechnet mit einer Umsetzung der Streichungen im Fernverkehr innerhalb von drei bis f&#252;nf Jahren nach dem B&#246;rsengang. Hinzu k&#228;men deutliche j&#228;hrliche Preiserh&#246;hungen.</p>
<p>Der Steuerzahler w&#252;rde ebenfalls deutlich belastet, anders als der Fernverkehr wird der Nah- und Regionalverkehr zum gro&#223;en Teil durch die Regionalisierungsmittel des Bundes und durch Zusch&#252;sse der Bundesl&#228;nder bezahlt. Allein hierf&#252;r m&#252;ssten nach dem B&#246;rsengang laut KCW 80 bis 150 Millionen Euro f&#252;r aufgebracht werden.</p>
<p>Die KCW verweist in ihrem Gutachten auf die Mittelfristige Finanzplanung der Deutschen Bahn, nach dieser will der Konzern den Unternehmensgewinn in der Fernverkehrssparte von jetzt 110 Millionen Euro auf 570 Millionen Euro im Jahr 2011 steigern, dies geht nur mit den erwarteten K&#252;rzungen der Leistungen im Fernverkehr.</p>
<p>Mit dem Szenario aus dem Gutachten w&#252;rde die Bahn nur konsequent ihre bisherige Politik im Fernverkehrsbereich fortf&#252;hren. Bereits seit dem Jahr 2000 verloren etliche deutsche St&#228;dte ihren Anschluss an Fernverkehrsnetz. Damals wurde durch das DB Sparprogramm MORA P bereits die Interregioverbindungen gestrichen, MORA P steht im Bahn-Jargon f&#252;r Marktorientiertes Angebot im Personenverkehr.</p>
<p>So verloren im Jahr 2000 folgende St&#228;dte den Anschluss an den Fernverkehr:</p>
<ol>
<li>Wilhelmshaven</li>
<li>Bremerhaven</li>
<li>Neubrandenburg</li>
<li>Salzgitter</li>
<li>Krefeld</li>
<li>M&#246;nchengladbach</li>
<li>Goslar/Bad Harzburg</li>
<li>Halberstadt</li>
<li>Dessau</li>
<li>Leverkusen</li>
<li>Siegen</li>
<li>Offenbach</li>
<li>Meiningen/Suhl</li>
<li>Schweinfurt</li>
<li>Gera</li>
<li>G&#246;rlitz</li>
<li>Bautzen</li>
<li>Chemnitz</li>
<li>Zwickau</li>
<li>Plauen</li>
<li>Hof</li>
<li>Bayreuth</li>
<li>Heilbronn</li>
<li>Landshut</li>
</ol>
<p>Zus&#228;tzlich verschlechterte sich das Angebot schon damals in diesen St&#228;dten:</p>
<ol>
<li>L&#252;beck</li>
<li>Recklinghausen</li>
<li>Gelsenkirchen</li>
<li>Herne</li>
<li>Frankfurt/Oder</li>
<li>Mainz</li>
<li>Regensburg</li>
</ol>
<p>Die Quittung f&#252;r Bahn ist schon damals entsprechend deutlich ausgefallen, seit dem Jahr 2000 sank die Zahl der Fernreisenden von 145 Millionen auf 119 Millionen.</p>
<h4>Reaktion der Bahn</h4>
<p>Die Reaktion der Bahn, bezeichnend d&#252;nn: &#034;Als haneb&#252;chene Stimmungsmache hat die Deutsche Bahn AG eine Ver&#246;ffentlichung der Berliner Beratungsfirma KCW zur&#252;ckgewiesen. [&#8230;] Unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Arbeit werden hier unverantwortlich &#196;ngste gesch&#252;rt. Ohne jede Grundlage werden Reisende und politisch Verantwortliche verunsichert. Dass eine solche ‚Studie’ gerade jetzt erscheint, ist ein durchsichtiges Man&#246;ver. (Quelle: <a href="http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubp/p20080409,version=2.html">db.de</a>)&#034;</p>
<p>Ja klar &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD ber&#228;t &#252;ber Bahnprivatisierung</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/03/31/spd-bahnprivatisierung/</link>
		<comments>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/03/31/spd-bahnprivatisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 17:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[privatisierung]]></category>

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		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
<category>bahn</category><category>börsengang</category><category>deutsche bahn</category><category>mehdorn</category><category>privatisierung</category><category>spd</category><category>tiefensee</category><category>transnet</category><category>volksaktie</category>
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		<description><![CDATA[Am Tag der Bahn Bilnazpressekonferenz tagt auch die Arbeitsgruppe der SPD erstmals zur Bahnprivatisierung. Sie soll den Parteigremien einen Vorschlag unterbreiten, wie die Teilprivatisierung aus Sicht der Sozialdemokraten aussehen soll. Die Partei ist &#252;ber die Frage der Privatisierung zerstritten. Auf dem letzten SPD-Bundesparteitag in Hamburg wurde beschlossen, dass eine Privatisierung nur mit ausschlie&#223;lich stimmrechtslose Vorzugsaktien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag der Bahn Bilnazpressekonferenz tagt auch die Arbeitsgruppe der SPD erstmals zur Bahnprivatisierung. Sie soll den Parteigremien einen Vorschlag unterbreiten, wie die Teilprivatisierung aus Sicht der Sozialdemokraten aussehen soll. Die Partei ist &#252;ber die Frage der Privatisierung zerstritten. Auf dem letzten SPD-Bundesparteitag in Hamburg wurde beschlossen, dass eine Privatisierung nur mit ausschlie&#223;lich stimmrechtslose Vorzugsaktien, den so genannten Volksaktien, erfolgen d&#252;rfe. Damit sollte der Einfluss von externen Investoren auf die Unternehmensziele so gering wie m&#246;glich gehalten werden. Jeder anderer Beschluss, als die Volksaktie m&#252;sste von einem Sonderparteitag verabschiedet werden.</p>
<h4>Genossen gegen Genossen</h4>
<p>Kurz nach dem Hamburger Parteitag gingen die eigenen Genossen aus dem Finanz- und Verkehrsministerium gegen den Beschluss vor.  Sie pr&#228;sentierten ein Holdingmodell, das eine Aufspaltung und Teilprivatisierung vorsieht. Dabei soll der Bahnkonzern in eine Netz- und eine Transportgesellschaft aufgespalten werden, das Netz soll im Bundesbesitz verbleiben, die Transportgesellschaft aber bis zu 49 Prozent privatisiert werden.</p>
<p>Seite an Seite mit Bahnchef Mehdorn tun konservative Sozialdemokraten, wie die Stones genannten Genossen Steinbr&#252;ck und Steinmeier, alles um einen B&#246;rsengang noch in diesem Jahr hinzubekommen. Mehr &#252;ber das System Mehdorn verr&#228;t ein <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Deutsche-Bahn-Mehdorns-Fahrt/613412.html">Artikel von Arno Luik im Stern</a>. </p>
<blockquote><p>Au&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier m&#246;chte den Wahlkreis um Kirchm&#246;ser f&#252;r sich gewinnen. Der Mann m&#246;chte auf dem Land bekannt werden, vielleicht sogar Kanzlerkandidat der SPD. Er braucht gute Geschichten - und das Bahntechnik- und Umweltzentrum in Kirchm&#246;ser ist einer der wenigen Orte in Brandenburg mit Jobs, die halbwegs sicher sind. Und Mehdorn braucht starke Helfer f&#252;r den geplanten B&#246;rsengang der Bahn. Deshalb ist er hier. Mehdorns Macht. Er umgarnt jene, die wichtig beim Strippenziehen sind, ihnen hilft er, wo es geht. Er hat ein untr&#252;gliches Gesp&#252;r f&#252;r Macht. So trabt er nun mit Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck, Ex-Ministerpr&#228;sident Manfred Stolpe und &#034;Frank, der schon im Kanzleramt sehr hilfreich war&#034;, durch die Fabrik und l&#228;sst sich &#252;ber Rollkontakterm&#252;dung, Wirbelstromeinrichtungen, automatische Ultraschall-Radsatzpr&#252;fungen informieren. Nach dem Rundgang umarmen sich Steinmeier und Mehdorn, zwei M&#228;nner, die sich verstehen, und SPD-Chef Beck hat einen Gegenspieler mehr. (Quelle: <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Deutsche-Bahn-Mehdorns-Fahrt/613412.html">stern.de</a>)</p></blockquote>
<p>Dabei gilt auch nach einem Gutachten des Verkehrsministeriums die Teilprivatisierung als umstritten.</p>
<blockquote><p>Nicht einmal das Bundesverkehrsministerium geht davon aus, dass die Privatisierung der Bahn ohne Einschnitte ins Schienennetz machbar sei. In einem Gutachten zum Holding-Modell der Anwaltskanzlei H&#246;lters &#038; Elsing, das Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee in Auftrag gegeben hat und das der taz vorliegt, hei&#223;t es: &#034;Konfliktpotenziale mit den Interessen au&#223;enstehender Aktion&#228;re der Verkehrs- und Logistik AG [sind] m&#246;glichst zu vermeiden&#034; - anderenfalls drohten &#034;Nachteilsausgleichs- und Schadensersatzpflichten&#034;. Die komplizierten S&#228;tze der Wirtschaftsanw&#228;lte bedeuten auf gut Deutsch: Setzt der Bund als Eigner der Bahn etwas durch, was die Investorenrendite schm&#228;lert, so kann er sofort verklagt werden. Das w&#228;re das glatte Gegenteil von dem, was die SPD-Delegierten beschlossen haben: &#034;Eine zentrale Aufgabe [der Bahn] ist dabei die Erreichbarkeit und Mobilit&#228;t in der Fl&#228;che.&#034; (Quelle:<a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&#038;dig=2008%2F03%2F31%2Fa0111&#038;src=GI&#038;cHash=99fa1155ab&#038;type=98"> taz.de</a>)</p></blockquote>
<p>Besonders absurd: die erwarteten Verkaufserl&#246;se liegen nach Aussagen des Verkehrsministeriums, positiv gesch&#228;tzt, bei rund 10 Milliarden Euro. Geht man von der Zusage des Bundes aus, das Unternehmen auch in Zukunft jedes Jahr mit etwas 2,5 Milliarden Euro zu unterst&#252;tzen, kann sich jeder ausrechnen, das die Erl&#246;se innerhalb k&#252;rzester Zeit wieder an die Bahn zur&#252;ckgereicht werden, allerdings um den hohen Preis, dass der Bund seinen Einfluss auf das Unternehmen verliert.</p>
<p>Aber die Sozialdemokratie hat sich scheinbar schon l&#228;nger von alten Idealen verabschiedet und setzt einseitig auf einen Privatisierungskurs. In der Arbeitsgruppe sollen die Holdingbef&#252;rworter in der Mehrheit sein:</p>
<ul>
<li>Hubertus Heil, MdB und SPD-Generalsekret&#228;r (Leitung)</li>
<li>Hermann Scheer, MdB</li>
<li>Peter Friedrich, MdB</li>
<li>Edelgard Bulmahn, MdB</li>
<li>Claus M&#246;ller, Vorsitzender SPD-Parteirat</li>
<li>Peer Steinbr&#252;ck, Finanzminister und stv. Parteivorsitzender</li>
<li>Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (Vertretung Achim Gro&#223;mann)</li>
<li>Klaas H&#252;bner, stv. Fraktionsvorsitzender</li>
<li>Uwe Beckmeyer, MdB, verkehrspolitischer Sprecher</li>
<li>Hendrik Hering, Wirtschaftsminister Rheinland-Pfalz</li>
<li>Norbert Hansen, Transnet</li>
<li>Martin Burkert, MdB</li>
<li>Martin Gorholt, Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer SPD</li>
<li>Ludwig Stiegler, MdB, stv. Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender SPD Bayern</li>
<li>Rainer Wend, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher</li>
</ul>
<p> An wichtigen Treffen (31.3., 14.4.) nehmen zus&#228;tzlich teil:</p>
<ul>
<li>Kurt Beck, SPD-Vorsitzender (Leitung)</li>
<li>Andrea Nahles, MdB und stv. Vorsitzende</li>
<li>Frank-Walter Steinmeier, Au&#223;enminister und stv. Vorsitzender</li>
<li>Peter Struck, Fraktionsvorsitzender</li>
</ul>
<p>Oder, um mit Albrecht M&#252;ller von den <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3107">nachdenkseiten.de</a> zu sprechen: &#034;Auch in der Arbeitsgruppe der SPD werden einige sitzen, deren Spezies an solchen Gesch&#228;ften partizipieren. Anders ist der Drang auf eine Teilprivatisierung weder in diesem Kreis noch in anderen Kreisen zu verstehen. Hier sind Pl&#252;nderer unterwegs. Nur wenn man dies verstanden hat, begreift man wirklich das ab heute wieder intensiv betriebene Vorhaben Teilprivatisierung der Deutschen Bahn.&#034;</p>
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		<title>Kein Transrapid in M&#252;nchen</title>
		<link>http://bahnblog.agentur-65.com/2008/03/27/kein-transrapid-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 10:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
<category>bahn</category><category>bayern</category><category>deutsche bahn</category><category>münchen</category><category>transrapid</category>
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		<description><![CDATA[Der Transrapid von der M&#252;nchner Innenstadt zum Flughafen wird nicht gebaut. Darauf verst&#228;ndigten sich die Bundesregierung, die Landesregierung und Vertreter der Industrie. Grund daf&#252;r sind die immensen Kostensteigerungen. Waren bislang durch eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2002 Kosten von 1,85 Milliarden Euro erwartet worden, sind diese nach neuesten Berechnungen auf &#252;ber 3 Milliarden Euro gestiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Transrapid von der M&#252;nchner Innenstadt zum Flughafen wird nicht gebaut. Darauf verst&#228;ndigten sich die Bundesregierung, die Landesregierung und Vertreter der Industrie. Grund daf&#252;r sind die immensen Kostensteigerungen. Waren bislang durch eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2002 Kosten von 1,85 Milliarden Euro erwartet worden, sind diese nach neuesten Berechnungen auf &#252;ber 3 Milliarden Euro gestiegen. Zuviel f&#252;r das bayerische Prestigeprojekt. Freuen d&#252;rfte sich die Stadt M&#252;nchen, die immer wieder auf den Ausbau der S-Bahn gedr&#228;ngt hatte.</p>
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		<title>Bahnprivatisierung 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem der B&#246;rsengang der Bahn in der urspr&#252;nglich geplanten Form wohl vom Tisch ist, soll es jetzt mit Hilfe eines Holding-Modells weiter gehen.
Bei diesem Modell sollen Personenverkehr und G&#252;tertransport in eine Holding ausgegliedert werden, von der maximal 49,9 Prozent ver&#228;u&#223;errt werden k&#246;nnten. Schienennetz, Bahnh&#246;fe und Energieversorgung sollen dagegen komplett im Staatsbesitz bleiben.
Bislang war geplant, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der B&#246;rsengang der Bahn in der urspr&#252;nglich geplanten Form wohl vom Tisch ist, soll es jetzt mit Hilfe eines Holding-Modells weiter gehen.</p>
<p>Bei diesem Modell sollen Personenverkehr und G&#252;tertransport in eine Holding ausgegliedert werden, von der maximal 49,9 Prozent ver&#228;u&#223;errt werden k&#246;nnten. Schienennetz, Bahnh&#246;fe und Energieversorgung sollen dagegen komplett im Staatsbesitz bleiben.</p>
<p>Bislang war geplant, dass der Bahnvorstand in der n&#228;chsten Sitzung am kommenden Freitag &#252;ber eine Privatisierung entscheidend wollte, nach Agenturangaben ist dieser Termin aber geplatzt. Ursache soll die fehlende R&#252;ckmeldung aus der Politik gewesen sein. Die Bahn wolle jetzt zun&#228;chst die Entscheidung der Koalitionsrunde von SPD und CDU am 28. April abwarten.</p>
<p>Allein der zaghafte Widerstand der Sozialdemokraten kann den Prozess noch aufhalten. In der kommenden Woche will sich die zust&#228;ndige Arbeitsgruppe mit dem Vorsitzenden Kurt Beck treffen. Besonders pikant ist, dass der Beschluss des Hamburger Parteitages der SPD-F&#252;hrung vorschreibt, dass jede andere L&#246;sung als die Volksaktie von einem Sonderparteitag abgesegnet werden muss. Diesen will Beck um jeden Preis verhindern, da er dann die Bahnprivatisierung gef&#228;hrdet sieht. Die SPD-Basis ist anders als die Parteif&#252;hrung gegen jede Form der Privatisierung.</p>
<p>Innerhalb der Parteif&#252;hrung sind die Privatisierungsgegner aber scheinbar in der Minderheit. Zumindestens behauptet Bahn-Aufsichtsrat Georg Brunnhuber, dass die SPD trotz des Widerstands der Parteilinken rasch gr&#252;nes Licht f&#252;r eine Teilprivatisierung des Staatskonzerns geben werde.</p>
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		<title>Kein Bahnstreik - trotzdem Stillstand am Montag</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Bahnstreik f&#228;llt aus. Die Lokf&#252;hrergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich kurzfristig  geeinigt. Nach Absprache mit den anderen Bahngewerkschaften Transnet und GDBA erh&#228;lt die GDL jetzt doch den geforderten eigenst&#228;ndigen Tarifvertrag. Das sei &#034;eine gute Nachricht f&#252;r Millionen Bahnkunden&#034;, sagte GDL-Chef Manfred Schell. Damit sei &#034;der schwierigste Tarifkonflikt in der Geschichte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bahnstreik f&#228;llt aus. Die Lokf&#252;hrergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich kurzfristig  geeinigt. Nach Absprache mit den anderen Bahngewerkschaften Transnet und GDBA erh&#228;lt die GDL jetzt doch den geforderten eigenst&#228;ndigen Tarifvertrag. Das sei &#034;eine gute Nachricht f&#252;r Millionen Bahnkunden&#034;, sagte GDL-Chef Manfred Schell. Damit sei &#034;der schwierigste Tarifkonflikt in der Geschichte der Bahn zu einem guten Ende gef&#252;hrt worden&#034;.</p>
<h4>Am Montag Verkehr nur nach Notfallfahrplan</h4>
<p>Pendler und Bahnreisende m&#252;ssen sich trotzdem auf massive Behinderungen einstellen, da die Bahn am Montag nur nach dem <a href="http://bahnblog.agentur-65.com/notfallfahrplan-der-bahn/">Notfallfahrplan</a> verkehrt. Im Fernverkehr f&#228;hrt nur jeder zweite Zug, im Regional- und Nahverkehr werden im Osten nur etwa 10 Prozent der Verbindungen bedient im Westen sieht es etwas besser aus, hier soll jeder zweite Zug fahren.</p>
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		<title>Verhandlungen in letzter Minute</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sel</dc:creator>
		
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<category>bahn</category><category>deutsche bahn</category><category>gdl</category><category>gewerkschaft</category><category>streik</category>
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		<description><![CDATA[Nach diversen Presseberichten befinden sich die Lokf&#252;hrergewerkschaft GDL und der Vorstand der Deutschen Bahn in intensiven Verhandlungen, um den drohenden unbefristeten Streik der Lokf&#252;hrer noch zu verhindern. Bereits am Samstag haben die Kontrahenten vier Stunden in Frankfurt am Main verhandelt.  &#220;ber Inhalte der Verhandlungen sowie &#252;ber Beginn und Ort des Gespr&#228;ches am Sonntag vereinbarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diversen Presseberichten befinden sich die Lokf&#252;hrergewerkschaft GDL und der Vorstand der Deutschen Bahn in intensiven Verhandlungen, um den drohenden unbefristeten Streik der Lokf&#252;hrer noch zu verhindern. Bereits am Samstag haben die Kontrahenten vier Stunden in Frankfurt am Main verhandelt.  &#220;ber Inhalte der Verhandlungen sowie &#252;ber Beginn und Ort des Gespr&#228;ches am Sonntag vereinbarten die Verhandlungspartner Stillschweigen.</p>
<h4>Montag gilt auf jeden Fall der Notfallfahrplan</h4>
<p>Unabh&#228;ngig vom Ausgang des Gespr&#228;chs gilt f&#252;r Montag auf jeden Fall der <a href="http://bahnblog.agentur-65.com/notfallfahrplan-der-bahn/">Notfallfahrplan der Bahn</a>. Danach fallen fast 50 Prozent der Fernz&#252;ge aus, besonders betroffen sind die IC-Verbindungen. ICEs zwischen den gro&#223;en St&#228;dten verkehren im Zweistundentakt.</p>
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