Archive for the 'fahrpreise' Category

Bahnfahren wird wieder teurer

Thursday, July 10th, 2008


Bald unbezahlbar?

Noch wollte Hartmut Mehdorn nicht konkret werden, aber eins ist klar: die gestiegenen Energiekosten sollen an die Kunden weitergereicht werden. Mehdorn zu möglichen Preiserhöhungen: "Das wird sich in der einen oder anderen Weise niederschlagen." Konkrete Pläne sollen nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters aber erst nach der Sommerpause beschlossen. Von der Politik forderte der Bahnchef eine bessere Unterstützung für Klimafreundliche Mobilität. So könnten die Abgaben der Bahn gesenkt werden. Mehdorn wörtlich: "Die Ferkel sollten mehr zahlen."

Welchen Anteil hat die Privatisierung?

Angesichts der Teilprivatisierung bleibt abzuwarten welcher Teil der diesjährigen Preiserhöhung wirklich auf gestiegene Energiekosten zurückzuführen ist und welcher Teil spekulationsbedingt ist. Nach Angaben der Unternehmensberatung KCW muss die Bahn die Preise jährlich um fünf bis sieben Prozent anheben, um überhaupt das heutige Ergebnis halten zu können. Zuschläge für Investoren sind darin noch nicht enthalten. Das Gutachten von KCW vermutet zudem überproportionale Preisanstiege auf "erfolgreichen Rennstrecken" der Bahn. So könnten die Preise für die Verbindungen Hamburg-Berlin oder Köln-Frankfurt nochmals deutlich teurer werden. (Quelle: ftd.de)

Fernverkehr nur noch für Große

Friday, April 11th, 2008

Am Mittwoch präsentierten im Bundestag. 17 Fachverbände ihre Anregungen und Wünsche zur geplanten Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. Für besondere Aufregung sorgte dabei ein Gutachten der Unternehmensberatung KCW, das im Auftrag von mehreren Bundesländern und fünf Verkehrsverbünden entstanden ist. Danach drohen mit der Privatisierung der Bahn weitere, dramatische Kürzungen im Fernverkehr.

So sollen 16 Städten den Fernverkehrsanschluss verlieren:

  1. Flensburg
  2. Emden
  3. Brandenburg
  4. Potsdam
  5. Trier
  6. Konstanz
  7. Gießen
  8. Paderborn
  9. Cottbus
  10. Halle (Saale)
  11. Marburg
  12. Pforzheim
  13. Kempten
  14. Ravensburg
  15. Friedrichshafen
  16. Mülheim an der Ruhr

In weiteren Städten soll sich die Zahl der Fernverkehrsverbindungen deutlich reduzieren:

  1. Kiel
  2. Neumünster
  3. Rostock
  4. Stralsund
  5. Greifswald
  6. Schwerin
  7. Oldenburg
  8. Lüneburg
  9. Magdeburg
  10. Erfurt
  11. Eisenach
  12. Koblenz
  13. Wiesbaden
  14. Kaiserslautern
  15. Saarbrücken
  16. Rosenheim

KCW rechnet mit einer Umsetzung der Streichungen im Fernverkehr innerhalb von drei bis fünf Jahren nach dem Börsengang. Hinzu kämen deutliche jährliche Preiserhöhungen.

Der Steuerzahler würde ebenfalls deutlich belastet, anders als der Fernverkehr wird der Nah- und Regionalverkehr zum großen Teil durch die Regionalisierungsmittel des Bundes und durch Zuschüsse der Bundesländer bezahlt. Allein hierfür müssten nach dem Börsengang laut KCW 80 bis 150 Millionen Euro für aufgebracht werden.

Die KCW verweist in ihrem Gutachten auf die Mittelfristige Finanzplanung der Deutschen Bahn, nach dieser will der Konzern den Unternehmensgewinn in der Fernverkehrssparte von jetzt 110 Millionen Euro auf 570 Millionen Euro im Jahr 2011 steigern, dies geht nur mit den erwarteten Kürzungen der Leistungen im Fernverkehr.

Mit dem Szenario aus dem Gutachten würde die Bahn nur konsequent ihre bisherige Politik im Fernverkehrsbereich fortführen. Bereits seit dem Jahr 2000 verloren etliche deutsche Städte ihren Anschluss an Fernverkehrsnetz. Damals wurde durch das DB Sparprogramm MORA P bereits die Interregioverbindungen gestrichen, MORA P steht im Bahn-Jargon für Marktorientiertes Angebot im Personenverkehr.

So verloren im Jahr 2000 folgende Städte den Anschluss an den Fernverkehr:

  1. Wilhelmshaven
  2. Bremerhaven
  3. Neubrandenburg
  4. Salzgitter
  5. Krefeld
  6. Mönchengladbach
  7. Goslar/Bad Harzburg
  8. Halberstadt
  9. Dessau
  10. Leverkusen
  11. Siegen
  12. Offenbach
  13. Meiningen/Suhl
  14. Schweinfurt
  15. Gera
  16. Görlitz
  17. Bautzen
  18. Chemnitz
  19. Zwickau
  20. Plauen
  21. Hof
  22. Bayreuth
  23. Heilbronn
  24. Landshut

Zusätzlich verschlechterte sich das Angebot schon damals in diesen Städten:

  1. Lübeck
  2. Recklinghausen
  3. Gelsenkirchen
  4. Herne
  5. Frankfurt/Oder
  6. Mainz
  7. Regensburg

Die Quittung für Bahn ist schon damals entsprechend deutlich ausgefallen, seit dem Jahr 2000 sank die Zahl der Fernreisenden von 145 Millionen auf 119 Millionen.

Reaktion der Bahn

Die Reaktion der Bahn, bezeichnend dünn: "Als hanebüchene Stimmungsmache hat die Deutsche Bahn AG eine Veröffentlichung der Berliner Beratungsfirma KCW zurückgewiesen. […] Unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Arbeit werden hier unverantwortlich Ängste geschürt. Ohne jede Grundlage werden Reisende und politisch Verantwortliche verunsichert. Dass eine solche ‚Studie’ gerade jetzt erscheint, ist ein durchsichtiges Manöver. (Quelle: db.de)"

Ja klar …

Kaffeefahrt für 29 Euro - Tchibo verkauft wieder Billigtickets

Wednesday, December 12th, 2007

tchibo.png
Das Tchibo-Ticket, für 29 Euro auf Kaffeefahrt (Foto: DB AG/Reiche)

Wie bereits im letzten Jahr verkauft der Kaffee-Röster auch dieses Jahr wieder 500.000 Billigtickets. Die im nur im Doppelpack zu 58 Euro erhältlichen Tickets berechtigen zu einer beliebig langen Bahnreise quer durch Deutschland. Benutzt werden dürfen dabei alle normalen Zugkategorien, wie IC, EC und ICE. Das Ticket ist außer Freitags an allen Tagen der Woche gültig. Einfach den Namen und das Datum eingetragen und schon kann es losgehen. Die Fahrkarten gelten nur vom 1.1. bis 31.3.2008. Kinder bzw. Enkelkinder bis einschließlich 17 Jahre reisen in Begleitung eines Eltern- oder Großelternteils kostenlos, wenn die Anzahl der Kinder auf der Fahrkarte eingetragen ist.

In Filialen und im Internet erhältlich

Die Tickets werden ab Freitag in den Filialen von Tchibo verkauft, alternativ können sie auch auf der Website tchibo.de erworben werden. Die Abgabe erfolgt solange der Vorrat reicht, spätestens am 20. Dezember ist aber Schluss. Pro Person werden maximal fünf Fahrscheinhefte (= zehn Fahrten) verkauft.

Bahncard-Inhaber müssen rechnen

Auch für Inhaber einer Bahncard kann sich das Tchibo-Angebot rechnen. So kostet eine Fahrt mit ICE von Frankfurt nach München in der 2. Klasse mit einer Bahncard 50 42,50 Euro, für kürzere Strecken lohnt es eher nicht, so kostet die Strecke von Hamburg nach Berlin im ICE 32,50 Euro und im IC 26 Euro.

Verschlechtertes Angebot

Gegenüber dem Tchibo-Ticket des vergangenen Jahrs hat sich das Angebot zudem etwas verschlechtert. Gab es beim letzten Mal noch ein Gutschein für Kaffee und andere Getränke, wird diesmal nur ein fünf Euro Rabatt auf den Kauf einer Bahncard gewährt. Auch fehlt die Option eines 1. Klasse Upgrades, das damals für 20 Euro angeboten wurde.

Update Preiserhöhung

Tuesday, September 25th, 2007

Mittlerweile hat ein Bahnsprecher die Preiserhöhungen der Bahn bestätigt. Als Grund wurden gestiegene Energiepreise und ein erhöhter Personalaufwand geltend gemacht. Die Preiserhöhung von 2,9 Prozent tritt zum 9.12.2007 (dem Tag des Fahrplanwechsels) in Kraft, sie gilt für die 2. Klasse.

In einer Pressemitteilung erklärt die Bahn die Gründe ausführlich. Neben den Preisen für Fahrkarten steigen auch dieKosten für die Bahncard. Diese allerdings noch deutlicher, Bahncards kosten ab Dezember 3,8 Prozent mehr.

Erste Klasse verteuert sich nochmals deutlich um 4,3 Prozent

Aber auch die Preise der 1. Klasse steigen deutlich. Der Faktor für die 1. Klasse erhöht sich nach Angaben der Bahn auf 1,6 erhöht. Bislang beträgt er 1,57. Da sich die 1. Klasse Preise auf die der 2. Klasse beziehen, steigen sie insgesamt um 4,3 Prozent.

Reservierungskosten steigen um 100 Prozent

Auch die Preise für Reservierungen steigen, in der zweiten Klasse um 33 Prozent auf zwei Euro, bei Buchung im Internet sowie an DB-Automaten. Vier Euro kostet eine Reservierung in der zweiten Klasse zukünftig am Schalter. In der 1. Klasse wird der Preis um 100 Prozent auf drei Euro im Internet und an DB-Automaten steigen, am Schalter werden zwei Euro mehr fällig, eine Reservierung kostet in der 1. Klasse hier ab Dezember fünf Euro.

Zweite Preiserhöhung

Damit erhöht die Bahn zum zweiten Mal in diesem Jahr die Fahrpreise, bereits zum Jahresbeginn hatte die Bahn 5,6 Prozent aufgeschlagen. Damals dienten gestiegene Energiepreise und die Mehrwertsteuererhöhung als Begründung.

Bahn will Preise zum Jahresende erneut erhöhen

Tuesday, September 25th, 2007

Fahrkarte
Luxusgut Fahrkarte - Preise im roten Bereich

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet will die Bahn die Preise im Fern- und Nahverkehr zum Jahresende erneut erhöhen. Als Begründung halten wieder einmal die gestiegen Energiepreise her, als neues Argument führt die Bahn die hohem Stahlpreise an. Nach Angaben der FAZ werde bei der Bahn derzeit noch gerechnet, am Donnerstag sollen die Überlegungen dann bekannt gegeben werden. Der Preisanstieg zum Jahresende wäre der zweite innerhalb von 12 Monaten. Diesmal der Preisanstieg bei 2,9 Prozent liegen.

Unglaubliche Bahnpreise

Eine Fahrkarte von Hamburg nach Berlin mit dem ICE in der zweiten Klasse würde sich demnach von jetzt schon üppigen 62 Euro auf 63,80 Euro verteuern. Eine Fahrt von Frankfurt nach Bremen in der 1. Klasse mit Bahncard 50 % und ICE-Benutzung würde mit 72 Euro 2 Euro mehr als bisher kosten.

Niemand hat die Absicht, die Fahrpreise zu erhöhen …

Friday, August 24th, 2007

Die Halbjahrespressekonferenz der Bahn war eine Veranstaltung der Superlative. Ein Plus bei den Fahrgästen, ein Plus beim Umsatz, ein Plus beim Unternehmensgewinn und ein Plus bei den Fahrpreisen?

Höhere Fahrpreise noch 2007?

Dies lassen Äußerungen von Bahnchef Mehdorn vermuten, der die gestiegenen Energiepreise und den "außerordentlich hohen" Tarifabschluss mit Transnet und GDBA anführte. "Beides macht uns zu schaffen. Wir werden prüfen, wie wir damit umgehen müssen." Derzeit bestehe jedoch „kein konkreter Plan für Fahrpreiserhöhungen“. Erst vor knapp acht Monaten hatte die Bahn die Fahrpreise um fünf Prozent erhöht.

Nur die Hälfte der Unternehmensumsätze entstammen dem Bahngeschäft

Interessant ist dabei, dass der Konzern nur noch knapp die Hälfte seiner Umsätze im klassischen Eisenbahngeschäft macht. Die andere Hälfte stammt aus den, in den letzten Jahren zugekauften Aktivitäten. Das Transportunternehmen Schenker macht dabei fast 20 Prozent aus. Auf den Fernverkehr entfallen 6,2, auf den Stadtverkehr 7,7 und auf den, von den Bundesländer bestellten, Regionalverkehr 34,3 Prozent des Umsatzes.

Mit Billigtickets gegen die fliegende Konkurrenz

Tuesday, June 5th, 2007

Die Deutsche Bahn startet ab Sonntag ein neues Sonderangebot. Zu Preisen von 29 - 69 Euro werden monatlich 790.000 Tickets als 'Dauer-Spezial-Preis' angeboten. Die Tickets müssen mindestens drei Tage vor Reiseantritt gekauft werden, erster Geltungstag soll der 13. Juni sein.

Die Ticketpreise variieren in zehn-Euro-Sprüngen je nach Auslastung der Züge. Nach Angaben von Bahnsprecher Dirk Pohlmann gegenüber der Mopo sollen die Billigfahrscheine auch an den Hauptreisetagen Freitag und Sonntag zur Verfügung stehen.

Fahrkarten mit Zugbindung

Die Preise gelten für den Internet- oder Automatenkauf, am Schalter oder per Telefonbestellung muss ein Zuschlag von fünf Euro entrichtet werden. Die Tickets sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. Sie sind auf die 2. Klasse beschränkt.

Surf & Rail wird abgeschafft

Die bisherigen Angebote, wie das 'Frühjahrsspezial' aber auch 'Surf & Rail' sollen durch das Angebot abgelöst werden. Mit dem neuen Angebot will die Bahn ihre Auslastung verbessern, sie liegt heute in etwa bei 44 Prozent.

Das Angebot richtet sich offensichtlich in erster Linie an Gelegenheitsfahrer ohne Bahncard. Vor allem Bahncard 50 Inhaber müssen mit spitzer Feder nachrechnen, ob sich der Kauf des Sonderangebots wirklich rechnent.

Einen kompakten Überblick über alle bestehenden Sonderangebote der Bahn findet man in der Müncher TZ.

Schon wieder ein Sonderangebot

Wednesday, January 10th, 2007

Kurz nach der Erhöhung der Fahrpreise gibt es ein neues Angebot der Bahn. Mit dem 'Winter-Spezial' geht es für 29 Euro pro Strecke quer durch Deutschland. Anders als die Tchibo-Tickets sind die Fahrkarten an einen festen Zug gebunden und müssen bis spätestens drei Tage vor Antritt der Reise gebucht werden. Dabei dürfen auch ICEs genutzt werden. Insgesamt stehen diesmal 800.000 Karten bereit. Für 10 Euro mehr können Farten nach Österreich, Dänemark, Tschechien, in die Benelux-Länder und die Schweiz unternommen werden.

Preise ab 29 Euro

Das Angebot ist zwischen dem 13. Januarund dem 28. Februar gültig. Mit den entsprechenden Aufpreisen können auch die Züge von DB Nachtzug und CityNightLine genutzt werden. So kostet in Kombination mit dem Winter-Spezial der Ruhesessel bei CityNightLine nur 3,50 Euro anstatt zehn Euro. Am Schalter, in Bahn-Reisebüros oder per telefonischer Bestellung kommen weitere 5 Euro zum Reisepreis hinzu.

Sonderaktionen sollen sich für Bahn lohnen

Obwohl mancher Stammkunde angesichts der zahlreichen Sonderaktionen mit den Augen rollt, scheinen sich die Angebote für die Deutsche Bahn zu lohnen. Nach Angaben der Pressestelle wurden 2006 rund 1,7 Millionen Fahrten mit den Spezial-Angeboten der Bahn unternommen. Dabei habe die Bahn zahlreiche neue Kunden gewinnen können. Rund 40 Prozent sagten, dass sie ohne diese Angebot nicht mit der Bahn gefahren wären.

Preiserhöhung kommt auch im Nahverkehr

Wednesday, November 29th, 2006

Ab dem 1. Januar wird nicht nur der Fernverkehr teurer, auch auf kurzen Strecken schlägt die Bahn kräftig zu. Fahrten außerhalb von Verkehrsverbünden kosten ab dem Jahreswechsel 3,9 Prozent mehr. Die Bundesländer sind hier, anders als beim Fernverkehr, mitsprache berechtigt. Da sie sich nicht auf eine Ablehnung der Preiserhöhung einigen konnten, hat jetzt das zuständige Regierungspräsidium in Darmstadt die Preiserhöhung genehmigt.

Bundesländer uneinig

Nur vier der 16 Bundesländer hatten gegen einen Anstieg der Preise gestimmt. Die Bahn hatte die Preiserhöhung mit gestiegenen Energiekosten erklärt. Zum Januar werden auch ICs und ICEs teurer, hier kosten die Tickets im Schnitt 5,6 Prozent mehr, darin enthalten ist der Anstieg der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent.

Peinliche Panne bei der Bahn - zuviel Mehrwertsteuer berechnet

Tuesday, November 28th, 2006

Ticket mit 19 % Mehrwertsteuer
Ticket mit 19 % Mehrwertsteuer

Ganz entgegen sonstigen Gepflogenheiten ist die Bahn am Wochenende zu früh dran gewesen*. Nicht beim eigentlichen Geschäft, sondern bei der Mehrwertsteuererhöhung. Statt der auf den Tickets ausgewiesenen 16 Prozent Mehrwertsteuer ist bei mehr als 100.000 Fahrscheinen am Wochenende schon der, erst ab Januar 2007 geltende, neue Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent berechnet worden.

Kein Schaden für die Bahnkunden

Den Bahnkunden sind keine Schäden entstanden, da die Endsumme der Tickets korrekt ausgewiesen war. Unklar ist aber, ob die Bahn die zuviel berechnet Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss. Grund für die Panne war nach Bahnangaben ein Softwareupdate, das erst in der Silvesternacht hätte eingespielt werden dürfen.

p.s. Ohne den Artikel des Donaukuriers wäre mir der falsch ausgewiesene Mehrwertsteuerbetrag auf meiner Fahrkarte von Münster nach Hamburg sicherlich nicht aufgefallen (11,50 Euro = 19%, statt 9,53 Euro =16 %).

p.p.s. * der IC hatte mehr als eine halbe Stunde Verspätung in Hamburg


Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.0 Germany
Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.0 Germany