Archive for the 'fahrkarte' Category

Update Preiserhöhung

Tuesday, September 25th, 2007

Mittlerweile hat ein Bahnsprecher die Preiserhöhungen der Bahn bestätigt. Als Grund wurden gestiegene Energiepreise und ein erhöhter Personalaufwand geltend gemacht. Die Preiserhöhung von 2,9 Prozent tritt zum 9.12.2007 (dem Tag des Fahrplanwechsels) in Kraft, sie gilt für die 2. Klasse.

In einer Pressemitteilung erklärt die Bahn die Gründe ausführlich. Neben den Preisen für Fahrkarten steigen auch dieKosten für die Bahncard. Diese allerdings noch deutlicher, Bahncards kosten ab Dezember 3,8 Prozent mehr.

Erste Klasse verteuert sich nochmals deutlich um 4,3 Prozent

Aber auch die Preise der 1. Klasse steigen deutlich. Der Faktor für die 1. Klasse erhöht sich nach Angaben der Bahn auf 1,6 erhöht. Bislang beträgt er 1,57. Da sich die 1. Klasse Preise auf die der 2. Klasse beziehen, steigen sie insgesamt um 4,3 Prozent.

Reservierungskosten steigen um 100 Prozent

Auch die Preise für Reservierungen steigen, in der zweiten Klasse um 33 Prozent auf zwei Euro, bei Buchung im Internet sowie an DB-Automaten. Vier Euro kostet eine Reservierung in der zweiten Klasse zukünftig am Schalter. In der 1. Klasse wird der Preis um 100 Prozent auf drei Euro im Internet und an DB-Automaten steigen, am Schalter werden zwei Euro mehr fällig, eine Reservierung kostet in der 1. Klasse hier ab Dezember fünf Euro.

Zweite Preiserhöhung

Damit erhöht die Bahn zum zweiten Mal in diesem Jahr die Fahrpreise, bereits zum Jahresbeginn hatte die Bahn 5,6 Prozent aufgeschlagen. Damals dienten gestiegene Energiepreise und die Mehrwertsteuererhöhung als Begründung.

Bahn will Preise zum Jahresende erneut erhöhen

Tuesday, September 25th, 2007

Fahrkarte
Luxusgut Fahrkarte - Preise im roten Bereich

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet will die Bahn die Preise im Fern- und Nahverkehr zum Jahresende erneut erhöhen. Als Begründung halten wieder einmal die gestiegen Energiepreise her, als neues Argument führt die Bahn die hohem Stahlpreise an. Nach Angaben der FAZ werde bei der Bahn derzeit noch gerechnet, am Donnerstag sollen die Überlegungen dann bekannt gegeben werden. Der Preisanstieg zum Jahresende wäre der zweite innerhalb von 12 Monaten. Diesmal der Preisanstieg bei 2,9 Prozent liegen.

Unglaubliche Bahnpreise

Eine Fahrkarte von Hamburg nach Berlin mit dem ICE in der zweiten Klasse würde sich demnach von jetzt schon üppigen 62 Euro auf 63,80 Euro verteuern. Eine Fahrt von Frankfurt nach Bremen in der 1. Klasse mit Bahncard 50 % und ICE-Benutzung würde mit 72 Euro 2 Euro mehr als bisher kosten.

Sonderangebote finden leicht gemacht

Tuesday, June 26th, 2007

Werbung für das Dauer-Spezial der Bahn
Werbung für das Dauer-Spezial der Bahn (Bild: bahn.de)

Wer kennt das nicht, da hat die Bahn schon mal ein Sonderangebot wie das 'Dauer-Spezial' aufgelegt, wo man je nach Auslastung und bei rechtzeitigem buchen für Preise ab 29,00 Euro quer durch Deutschland fahren kann. Aber natürlich ist die Verbindung, die man gerade ausgesucht mal wieder nicht verfügbar oder doch nur zum Normalpreis erhältlich. Spätestens nach dem dritten Versuch hat man die Nase voll und lässt die Sucherei.

Abhilfe schafft hier ein kleines Programm, das ich bei bahn-spass.de, dem Blog von Martin Köhler, gefunden habe. Hier kann man nach Eingabe seiner Wunschverbindung alle Spezial-Preise für den ausgewählten Tag, oder für die nächsten sieben Tage abrufen. Als Ergebnis erhält man eine Übersicht mit den erhältlichen Tarifen.

Zur Zeit ist das ganze noch im Beta-Betrieb und auf ausgewählte Verbindungen zwischen großen Städten beschränkt, aber wer weiß, vielleicht lässt sich ja die Bahn inspirieren und übernimmt diesen tollen Service in ihr eigenes Angebot.

Mit Billigtickets gegen die fliegende Konkurrenz

Tuesday, June 5th, 2007

Die Deutsche Bahn startet ab Sonntag ein neues Sonderangebot. Zu Preisen von 29 - 69 Euro werden monatlich 790.000 Tickets als 'Dauer-Spezial-Preis' angeboten. Die Tickets müssen mindestens drei Tage vor Reiseantritt gekauft werden, erster Geltungstag soll der 13. Juni sein.

Die Ticketpreise variieren in zehn-Euro-Sprüngen je nach Auslastung der Züge. Nach Angaben von Bahnsprecher Dirk Pohlmann gegenüber der Mopo sollen die Billigfahrscheine auch an den Hauptreisetagen Freitag und Sonntag zur Verfügung stehen.

Fahrkarten mit Zugbindung

Die Preise gelten für den Internet- oder Automatenkauf, am Schalter oder per Telefonbestellung muss ein Zuschlag von fünf Euro entrichtet werden. Die Tickets sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. Sie sind auf die 2. Klasse beschränkt.

Surf & Rail wird abgeschafft

Die bisherigen Angebote, wie das 'Frühjahrsspezial' aber auch 'Surf & Rail' sollen durch das Angebot abgelöst werden. Mit dem neuen Angebot will die Bahn ihre Auslastung verbessern, sie liegt heute in etwa bei 44 Prozent.

Das Angebot richtet sich offensichtlich in erster Linie an Gelegenheitsfahrer ohne Bahncard. Vor allem Bahncard 50 Inhaber müssen mit spitzer Feder nachrechnen, ob sich der Kauf des Sonderangebots wirklich rechnent.

Einen kompakten Überblick über alle bestehenden Sonderangebote der Bahn findet man in der Müncher TZ.

Probleme mit der BahnCard

Saturday, May 5th, 2007

Langes Warten auf die BahnCard  (Foto: DB AG/OgilvyOne)
Langes Warten auf die Karte (Foto: DB AG/OgilvyOne)

Bei der Bahn hat der Dienstleister für die Betreuung der BahnCard gewechselt. Das BahnCard-Geschäft wurde bis zum 1.3.2007 zwölf Jahre lang durch das Bertelsmann Tochterunternehmen Arvato im niedersächsischen Schortens abgewickelt. Seit dem 1. März 2007 hat das bahneigene Serviceunternehmen DB Dialog dieses Geschäft übernommen. Damit ist erstmals eine Bahn-Tochter Bahn seit der Einführung der BahnCard im Jahr 1992 für das komplette BahnCard-Geschäft und die Betreuung der BahnCard-Kunden zuständig.

Lange Wartezeit

Bei der Übernahme der Dienstleistung scheint es meiner Meinung nach, zu einigen Problemen gekommen zu sein. Ich warte mittlerweile seit vier Wochen auf den Ersatz meiner gestohlenen Bahncard, außer einer vorläufigen BahnCard (interessanter Weise genau bis zum letzen Tag meiner normalen BahnCard gültig), die ich selbst am Fahrkartenautomat ausdrucken konnte, ist noch kein Ersatz eingetroffen. Von der Hotline wurde mir innerhalb einer Woche Ersatz versprochen.

Ärgerlich daran ist, dass mit der vorläufigen BahnCard keine Punkte für die Kundenbindungsprogramme der Bahn (bahn.comfort und bahn.bonus) gesammelt werden und dass für die Verifizierung der Online-Ticket die Kreditkarte benutzt werden muss.

Mit meinen Problem bin ich nicht allein. Zugbegleiter und Mitarbeiter am Fahrkartenschalter bestätigten unabhängig voneinander, dass es zur Zeit Probleme mit der Zustellung neuer BahnCards gebe. Auch einige Leser des Bahnblogs warten immer noch auf ihr Karten.

Zwei Kaffee und eine Fahrkarte bitte

Monday, December 4th, 2006

Das neue Sonderangebot der Bahn
Für 58 Euro quer durch Deutschland (Foto: DB AG/Reiche)

Nach Mc Donalds und Lidl jetzt Tchibo: ab Freitag, dem 8.12. bis zum 14.12. verkauft die Deutsche Bahn AG in allen 1.000 Tschibo-Fillialen und unter www.tchibo.de eine Millionen Fahrkarten. Die Fahrkarten zum Preis von 29 Euro berechtigen zu einer Fahrt beliebiger Länge in der 2. Klasse quer durch Deutschland. Einfach den Namen und die Strecke eintragen schon kann es losgehen. Die Fahrkarten werden nur im zweier Heft zu 58 Euro abgegeben.

1. Klasse gegen Aufpreis

Erstmals besteht im Rahmen der Sonderaktion auch die Möglichkeit erste Klasse Fahrscheine zu erwerben. Gegen einen Aufpreis von 20 Euro, kann in die bequeme Klasse gewechselt werden. Das Angebot gilt in allen IC und ICE-Zügen der DB. Die Tickets können auch in den Nachtzügen gegen Zahlung eines Aufpreises für Sitz-, Liege- und Schlafwagen genutzt werden.

Freitags gilt das Angebot nicht

Die Fahrkarten gelten vom 2. Januar bis zum 4. April, einen Tag lang bis 10 Uhr des Folgetages. Kinder bis einschließlich 17 Jahre fahren in Begleitung mindestens eines Eltern- oder Großelternteils kostenlos mit. Zu den Fahrkarten gibt es gratis zwei Gutscheine für Kaffee-Spezialitäten von Tchibo und eine CD-ROM mit dem neuen Fahrplan, der ab dem 10. Dezember gilt. Allerdings darf das Ticket an Freitagen nicht benutzt werden. Angesichts der Preiserhöhung von 5,6 Prozent ab Januar lohnt sich dieses Sonderangebot auch für viele Bahncard Inhaber.

Kritik der Reisebüros

Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisierte unterdessen das Sonderangebot der Bahn scharf. Mit dem Sonderverkauf über Tchibo verzerre die DB, so der DRV-Vizepräsident, erneut den Wettbewerb. Von Reisebüros, die Bahn-Tickets verkaufen wolle, verlange die Bahn Fachpersonal, welches das höchst komplexe DB-Preissystem beherrsche, spezielle technische Voraussetzungen sowie einen Mindestumsatz. Voraussetzungen, die für Tchibo nicht gelten würden.
Dort erhalte der Kunde zudem keinerlei Beratung, auch eine Fahrplatzreservierung sei nicht möglich

Es wurde bezweifelt, dass die Bahn mit der Aktion zusätzliche Bahnkunden gewinne. Gerade Neukunden und Gelegenheitsfahrer benötigten, so Doldi, eine ausführliche Beratung. Ihnen fehle die Erfahrung, um einschätzen zu können, für welche Fahrten sich die Tickets rechnen. Das verleite die Kunden zu einem ungeprüften Schnellkauf und könne am Ende das Gegenteil zur Folge haben: Verärgerte Kunden, die Bahnreisen aus Prinzip ablehnen.

Peinliche Panne bei der Bahn - zuviel Mehrwertsteuer berechnet

Tuesday, November 28th, 2006

Ticket mit 19 % Mehrwertsteuer
Ticket mit 19 % Mehrwertsteuer

Ganz entgegen sonstigen Gepflogenheiten ist die Bahn am Wochenende zu früh dran gewesen*. Nicht beim eigentlichen Geschäft, sondern bei der Mehrwertsteuererhöhung. Statt der auf den Tickets ausgewiesenen 16 Prozent Mehrwertsteuer ist bei mehr als 100.000 Fahrscheinen am Wochenende schon der, erst ab Januar 2007 geltende, neue Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent berechnet worden.

Kein Schaden für die Bahnkunden

Den Bahnkunden sind keine Schäden entstanden, da die Endsumme der Tickets korrekt ausgewiesen war. Unklar ist aber, ob die Bahn die zuviel berechnet Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss. Grund für die Panne war nach Bahnangaben ein Softwareupdate, das erst in der Silvesternacht hätte eingespielt werden dürfen.

p.s. Ohne den Artikel des Donaukuriers wäre mir der falsch ausgewiesene Mehrwertsteuerbetrag auf meiner Fahrkarte von Münster nach Hamburg sicherlich nicht aufgefallen (11,50 Euro = 19%, statt 9,53 Euro =16 %).

p.p.s. * der IC hatte mehr als eine halbe Stunde Verspätung in Hamburg

Regierung kneift vor Bahn

Saturday, November 18th, 2006

Verspätungsanzeige
Gerne mal zu spät - dann aber nicht zahlen wollen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf für eine kundenfreundliche Entschädigungsregelung zurückgezogen. Dort waren wesentliche höhere Entschädigungen für Verspätungen der Bahn vorgesehen. Schon bei 30 Minuten Verspätungsollte es eine Bar-Erstattung von 30 Prozent des Fahrpreises, 60 Prozent bei 60 Minuten und 90 Prozent bei 90 Minuten Verspätung im gesamten Bahnverkehr geben. Eine solche Regelung hätte die Bahn nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters laus Gutachten jährlich über 270 Millionen Euro gekostet.

Nun möchte sich die Bundesregierung hinter der EU verstecken. Bundesjustitzministerin Zypries kündigte gestern in Berlin an, dass es keine nationale Regelung geben werde. "Wir sind der Auffassung, dass man die Verhandlungen auf europäischer Ebene abwarten sollte und die europäisch gefundene Regelung vernünftigerweise dann auf Deutschland übertragt", so die SPD-Politikerin.

Mal abwarten was dabei herauskommt und vor allem wann die EU eine entsprechende Regelung umsetzt. Dass sie vermutlich deutlich schlechter ausfallen wird befürchten nicht nur Verbraucherschützer.

Update

Die EU-Regelungen sehen 25% Entschädigung bei einer Verspätung von mehr als einer Stunde vor und 50 % bei Verspätungen ab 120 Minuten.

Sonderangebote statt preiswerter Fahrkarten

Wednesday, October 25th, 2006

Die Deutsche Bahn bleibt ihrem Konzept treu - treue Kunden werden mit steigenden Preisen gequält, neue Kunden mit Schnäppchen in die Züge gelockt.

Vom 4. November bis zum 9. Dezember bietet die Bahn ein neues Schnäppchen. Das Herbst-Spezial-Ticket kostet für Bahnfahrten innerhalb Deutschlands ab 29 Euro, nach Österreich, Tschechien, Dänemark, Luxemburg, Belgien, in die Schweiz und die Niederlande ab 39 Euro.

Insgesamt rund eine Million Fahrten, also 25.000 pro Tag, stehen zur Verfügung. Verkauft wird solange der Vorrat reicht. Für schwach ausgelastete Züge werden mehr Tickets angeboten als zu den Hauptreisezeiten, wie etwa am Freitag oder Sonntag. Das Angebot ist im Internet auf www.bahn.de und an den DB Automaten erhältlich. In den DB Reisezentren, den DB-Agenturen oder telefonisch über den DB Reise Service 11861 *) gibt es das Angebot gegen einen Aufpreis von fünf Euro.

Die Fahrkarten gelten für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse, sind an einen bestimmten Zug gebunden und können bis drei Tage vor der Reise gebucht werden. Der Verkauf beginnt am 1. November. Wichtig für Freunde der Nachtzüge: Herbst-Spezial gilt mit einem Aufpreis auch für die Sitz-, Liege- oder Schlafwagen in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine. Der Aufpreis für Ruhesessel im CityNightLine beträgt in Verbindung mit dem Herbst-Spezial vier Euro.

*) 3 ct. je Sek. – ab Weiterleitung zum DB Reise Service 39 ct. je angef. Min. (inkl. USt., aus dem Festnetz der Deutschen Telekom).
(Quelle: db.de)

So rechnet die Deutsche Bahn

Mal abgesehen von den üblichen Einschränkungen, wie Zugbindung und Kontingentierung, bleiben aber noch einige Fragen offen.

Die Bahn spricht von bis zu 1 Millionen Tickets, die sie an den 36 Tagen verkaufen möchten. Teilt man 1 Millionen durch 36 so erhält man nicht 25.000 Tickets pro Tag wie die Bahn, sondern 27.777,78. Aber wahrscheinlich rechnet die Bahn andersrum. Multipliziert man 25.000 Tickets mit den 36 Tagen, erhält man 900.000 Tickets. Was deutlich weniger sind, als die von der Bahn versprochenen 'rund eine Million Fahrten'. Weiterhin wird nicht klar, ob die 900.000 Tickets im Angebotszeitraum abgerufen werden können (unwahrscheinlich), oder ob an jedem Tag des Angebots maximal 25.000 Tickets zur Verfügung stehen (wahrscheinlich).

Teure Servicenummer

Eines sollte man aber auf gar keinen Fall tun, die Fahrkarten über die in der Pressemitteilung genannten Nummer bestellen. Bei Kosten von 3 Cent pro Sekunde für die DB Reise Service 11861 Nummer kommt man auf horrende 1,80 Euro mindestens 42 Cent pro Minute (bei Weiterleitung nach 1 Sekunde). Wer schon einmal mit der Bahn zu tun hatte kann sich vorstellen, dass eine Bestellung am Telefon nicht weniger als 3 bis 4 Minuten dauert. So kommt pro Bestellung ein schöner Betrag für die Bahn zustande. Die Kosten von 5,40 Euro bis 7,20 1,20 Euro bis 1,59 Euro trägt in jedem Fall der Kunde.

Na denn: gute Fahrt.

Wut über Preiserhöhung wächst

Thursday, October 12th, 2006

Die Wut über die fast sechsprozentige Preiserhöhung bei der Deutschen Bahn wächst. Nach den Verbraucher- und Fahrgastverbänden (Bahn macht sich fürden Börsengang hübsch) kritisieren jetzt auch Politiker die Bahn hart. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) sagte: "Wir können die Preiserhöhung nicht akzeptieren und werden alle Möglichkeiten nutzen, das zu verhindern."

Fördermittel nicht vollständig abgerufen

Hinzu kommen Vorwürfe, dass die Bahn Investionsmittel des Bundes nicht abgerufen habe. Von 776 Millionen Euro aus den Maut-Einnahmen habe die Bahn bislang nur etwa zehn Prozent abgerufen berichtete die Bild-Zeitung. Diesen Aussagen widersprach die Bahn:

Erfahrungsgemäß ruft die Bahn in der zweiten Hälfte des Jahres – insbesondere in den beiden letzten Monaten – überproportional viele Bundesmittel ab. Dies liegt daran, dass in diesen Monaten am meisten gebaut wird und die Firmen ihre Rechnungen oftmals erst sehr spät im Jahr einreichen. Daher seien Mutmaßungen zum jetzigen Zeitpunkt über den Abruf von Bundeshaushaltsmitteln abwegig. (Quelle: db.de)


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