Bahncard kündigen leicht gemacht - Update

Seit einiger Zeit gibt es die BahnCard nur noch im Abo. Das ist praktisch für alle, die regelmäßig mit der Bahn fahren. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern. Die neue BahnCard kommt direkt per Post in Haus und gilt nahtlos weiter.

Alle Kunden die nicht regelmäßig Bahn fahren können durch das Abo Geld verlieren. Eine Basis-BahnCard 50, 2.Klasse, verliert rechnerisch jeden Tag rund 55 Cent an Wert. Wer nun einige Woche nach Ablauf der alten Karte nicht verreist kann richtig Geld verlieren. In einem Monat summiert sich der Verlust schon auf fast 20 Euro.

Hier kann eine rechtzeitige Kündigung der alten Karte und eine Neubeantragung zur ersten Reise danach Geld sparen. Um aus dem Abo raus zu kommen, muss spätestens sechs Wochen vor Ablauf der alten Karte gekündigt werden.

Neue Adresse

Durch den Wechsel beim Dienstleister für die BahnCard-Betreuung hat sich auch die Adresse geändert, an die Kündigungen des BahnCard-Abos geschickt werden müssen. Die Kündigung muss die 16-stellige BahnCard-Nummer enthalten.

Entweder per Fax an:

Bahncard-Service
60643 Frankfurt am Main
Fax 01805/121998

oder per E-Mail an:

bahncard-service@bahn.de

Für weitere Fragen steht der BahnCard-Service unter 01805/340035 (14 ct./Min.) von Montag bis Freitag 7.00 bis 21.00 Uhr bereit.

31 Responses to “Bahncard kündigen leicht gemacht - Update”

  1. Bahnblog » Blog Archive » BahnCard kündigen leicht gemacht Says:

    […] UPDATE: […]

  2. Tobias Says:

    Hallo!

    Ja, Kündigung vergessen kann richtig teuer werden, vor allem bei der Bahncard 50. Ich kündige sofort nach Erhalt der Bahncard. Außderdem kann man bei jedem Neuantrag die Gültigkeit um einen Monat verlängern. Siehe
    http://www.spartipp.de/reise/bahn/bahncard-kostenlos-um-einen-monat-verlaengern.html

    Viel Spaß beim Bahn-sparen!

    Tobias

  3. M. Korthaus Says:

    Danke für die Info mit de neuen Adresse von der Deutschen Bahn erfährt man sowas ja nicht

  4. Michael Schoenbach Says:

    Die Bahncard ist die reinste Abzocke und die Bahn geht gnadenlos mit ungekündigten Kartenbesitzern um. Ich habe arbeitsbedingt eine Bahncard gehabt die von meinem Arbeitgeber erstattet wurde. Mit einem Jobwechsel brauchte ich sie nicht mehr und ging (naiv, ich weiss) davon aus, dass sie verfällt. Schliesslich muss man im Zug neben dem Fahrschein auch die Card zeigen. Nichts da! 4 Wochen nach verfall hatte ich die erste Mahnung. 4 Wochen später bereits Post von einem Inkassounternehmen. 4 Wochen später ein Brief von einem Anwalt mit einer saftigen Rechnung plus Ausständiger Betrag. Nebenberuflich ist ehr wahrscheinlich ein Abmahnverein.

    Was mich wundert ist, dass sich die Bevölkerung eine derartige Abzocke gefallen lässt und bisher keiner gegen diese miese Tour geklagt hat.
    DIE DEUTSCHE BUNDESBAHN IST EIN SCHEISS LADEN!

  5. Michael Schoenbach Says:

    Die Bahncard ist die reinste Abzocke und die Bahn geht gnadenlos mit ungekündigten Kartenbesitzern um. Ich habe arbeitsbedingt eine Bahncard gehabt die von meinem Arbeitgeber erstattet wurde. Mit einem Jobwechsel brauchte ich sie nicht mehr und ging (naiv, ich weiss) davon aus, dass sie verfällt. Schliesslich muss man im Zug neben dem Fahrschein auch die Card zeigen. Nichts da! 4 Wochen nach verfall hatte ich die erste Mahnung. 4 Wochen später bereits Post von einem Inkassounternehmen. 4 Wochen später ein Brief von einem Anwalt mit einer saftigen Rechnung plus Ausständiger Betrag. Nebenberuflich ist ehr wahrscheinlich ein Abmahnverein.

    Was mich wundert ist, dass sich die Bevölkerung eine derartige Abzocke gefallen lässt und bisher keiner gegen diese miese Tour geklagt hat.
    DIE DEUTSCHE BUNDESBAHN IST EIN SCHEISS LADEN!

  6. Michael Schoenbach Says:

    Was mich wundert ist, dass sich die Bevölkerung eine derartige Abzocke gefallen lässt und bisher keiner gegen diese miese Tour geklagt hat.
    DIE DEUTSCHE BUNDESBAHN IST EIN SCHEISS LADEN!

  7. Stralau-Blog — Schöner sterben am Wasser » Blog Archive » Links von Montag, 5. November 2007 Says:

    […] Bahnblog: Bahncard kuendigen leicht gemacht […]

  8. Benjamin B. Says:

    Yo yo yo. Adresse nennt sich das jetzt also. Interessant.

    Ich sitze in Übersee. An welche Nummer kann ich meine Kündigung faxen? Die 0180-Nummern gehen nicht. Und nicht dass mir jetzt jemand mit der 0951-Nummer kommt. Die geht nicht (mehr?).

    Ein Einschreiben ist wohl ebenfalls kaum möglich. Zumal sich dessen Laufzeit nicht vorhersehen lässt.

    Cheers from Aotearoa

  9. Eisneros Kerly Says:

    HIermit kündige ich die Bahncard First 25 mit der Nr. 7081411005922949

    Mit freundlichen Grüßen

  10. bahnfreund Says:

    also ihr lieben, ich muss die bahn jetzt wirklich in schutz nehmen. zum thema abo: wenn ich einen vertrag unterschreibe, dann weiß ich was ich unterschriebe !!!!! ausserdem, wenn ihr die bahncard bekommt, werdet ihr nochmal darauf hingewiesen, das es sich um ein abo handelt.
    im übrigen steht die adresse auf den schreiben der bahn. ebenso auf der bahncard selber. im vorteil ist wer lesen kann.
    und nun noch eine nachricht für den lieben michael: bevor ich einen brief von einem inkassounternehmen bekomme, habe ich schon eine zahlungserinnerung und eine mahnung erhalte !!!! selber schuld, wenn man nicht darauf reagiert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    mfg

  11. Markus Winter Says:

    Die Bahn ist kriminell. Vor etwas über einem Jahr hatte ich gekündigt da ich im Ausland war. Die Bahn schickte trotzdem eine BahnCard und Rechnund die meine Mutter leider bezahlte. Anträge auf Erstattung wurden einfach ignoriert. Also sand ich damals zähneknirschend eine böse mail und kündigte erneut. Vor 2 Wochen flattert mir doch tatsächlich erneut eine BahnCard und Rechnung ins Haus. Zurückgeschickt mit Vermerk daß sie schon längst gekündigt wurde. Gestern kommt die "Ersatz-Bahnkarte" mit Rechnung.

    Bin ich blöd oder sind dies????

  12. thomas Schmitt Says:

    Bin ebenfalls Sauer !!…mir wurde die Bahnkard angeboten als möglichkeit Geld zu Sparen beim Ticketkauf ! —- von wegen —–habe auch die Kündigung verpasst das Geld wurde mir einfach abgebucht ohne nähere Angaben habe dann mein Geld zurückgebucht natürlich lies das Drohschreiben der Bahn nicht lange auf sich Warten. Habe dann die Gebührenplichtige Hotline Angerufen und mir wurde dann erklährt das sich die Bahnkart automatisch um 1 Jahr verlängert hat . Das Ganze hat sistem keiner liest sich den Vertrag genau durch und die Verkäufer am Schalter weisen auch nicht darauf hin! —–Freschheit!!!

  13. thomas Schmitt Says:

    Bin ebenfalls Sauer !!…mir wurde die Bahnkard angeboten als möglichkeit Geld zu Sparen beim Ticketkauf ! —- von wegen —–habe auch die Kündigung verpasst das Geld wurde mir einfach abgebucht ohne nähere Angaben habe dann mein Geld zurückgebucht natürlich lies das Drohschreiben der Bahn nicht lange auf sich Warten. Habe dann die Gebührenplichtige Hotline Angerufen und mir wurde dann erklährt das sich die Bahnkart automatisch um 1 Jahr verlängert hat . Das Ganze hat sistem keiner liest sich den Vertrag genau durch und die Verkäufer am Schalter weisen auch nicht darauf hin! —–Frechheit!!!

  14. tom-tom Says:

    Bin ebenfalls Sauer !!…mir wurde die Bahnkard angeboten als möglichkeit Geld zu Sparen beim Ticketkauf ! —- von wegen —–habe auch die Kündigung verpasst das Geld wurde mir einfach abgebucht ohne nähere Angaben habe dann mein Geld zurückgebucht natürlich lies das Drohschreiben der Bahn nicht lange auf sich Warten. Habe dann die Gebührenplichtige Hotline Angerufen und mir wurde dann erklährt das sich die Bahnkart automatisch um 1 Jahr verlängert hat . Das Ganze hat sistem keiner liest sich den Vertrag genau durch und die Verkäufer am Schalter weisen auch nicht darauf hin! —–Frechheit!!! ……………………. Fuck-Bahn

  15. Micha Says:

    Hi,

    unter

    http://else-kling.net/2008/05/20/problem-mit-der-bahn-card-sorgt-fuer-schwarzfahrer-ticket/

    könnt Ihr Lesen wie mich die Bahn-Card Truppe sogar zum Schwarzfahrer gemacht hat.

    Ich werde wohl Klage einreichen

  16. mehmet bil Says:

    hallo
    Hiermit möchte ich meine Bahn card 50 bei ihnen kundigen Ich bitte um sofortige betätigung meiner kundigung card num: 7081411010130405

  17. bahnkardhasser Says:

    Seriöse Unternehmen informieren normalerweise vor Ablauf einer Kündigungsfrist, dass eine Verlängerung ansteht.

    Ich hatte vor genau 6 Wochen per Post gekündigt. Leider ohne Einschreiben. Jetzt habe ich das Problem, dass ich keine Bestätigung erhielt und auch keinen Nachweis habe. Ich versuche auf Kulanz zu pledieren.

    Grüße

  18. Treu und Glauben Says:

    Das ich die BahnCard50 im letzten Jahr nur für eine Fahrt genutzt habe, dabei gerade mal Euro 70,00 sparte aber Euro 212,00 Euro für die BahnCard zahlte, ist eine andere Sache. (das geht zu Recht auf meine Kappe)

    Aber:
    Der Bahn(Beamte) am Schalter sagte zu mir: "die gilt dann für ein Jahr" - und so wollte ich es haben und war damit völlig einverstanden.
    Er sagte noch: "und das ist ihre vorläufige BahnCard, bis die richtige kommt" und drückte mir das Formular seitenweise Kleingedrucktes in die Hand.

    Ein Jahr später merkte ich, der unfreundliche Herr am KundenServiceTelefon hatte völlig Recht, vom dem seitenlangen Kleingedruckten hatte ich keine einzige Zeile gelesen, "sonst würde ich ja wissen was da drin steht": fuhr er mich an und weiter fort: "außderdem gibt es die BahnCard nur noch im Abo, da haben Sie ja ein Kreuz gemacht!" Alles sehr schlüssig, nicht? Gibt es nur im Abo, und dennoch muß man es wohl ankreuzen. Weiter: "Sie haben die Kündigunsfrist von 6 Wochen um 10 Tage überschritten" - hatte ich doch erst durch Zusenden der neuen BahnCard von der automatischen Verlängerung erfahren. "Kündigen können Sie erst für nächstes Jahr wieder". Danke also für das Gespräch und vor allem für das entgegengebrachte Verständnis und besonders die Kundenfreundlichkeit.

    Rechtlich gesehen haben DIE von der Bahn Recht, und wie der Mensch vom KundenServiceTelefon sagte: "ich habe hier ihre Unterschrift".

    Die Unterlagen habe ich nach Erhalt der Plastikkarte weggeschmissen.
    Der Schlater(Beamte) sagte damals nichts von einer Kündigung, für mich klang es so, als laufe die Karte von selbst aus. Das Wort ABO weist für mich auch nicht auf eine "lebenslängliche Leistung" hin, ich habe einige Abos, die für die ausgemachte Zeit laufen und ich gegen Ende zwar gefragt werde, ob ich gerne verlängern möchte, dies aber nicht unfreiwillig und ungefragt automatisch geschieht. Hier zieht einen die Bahn über den Tisch.

    Selbst wenn rechtlich gesehen alles sauber ist, nicht wahr, hält die Bahn sich doch nur an meine Wünsche, die ich im VERTRAG gegenzeichnete, um jetzt Euro 220,00 für eine Leistung zu zahlen, die ich in diesem Jahr überhaupt nicht in Anspruch nehmen kann. Das tut weh, aber rein rechtlich gesehen…

    Für mich war die Deutsche Bahn eine Institution des Vertrauens, insofern könnte man sagen, bin ich zu naiv gewesen - und für Vielfahrer ist die automatische Verlängerung eine gute Option, und wird erst dann zu Buche schlagen und im gleichen Problem enden, wenn die Vielfahrer nicht mehr viel fahren, an die Auto-Verlängerung aber nicht denken.

    Mich würde interessieren, wieviele ihrer Kunden die Bahn hier schon gelinkt hat, anders kann ich das nicht beschreiben, so wie DIE mit einem umgehen, Rechtliche Seite hin oder her - das ist ein unerhörtes Gebaren und hat mit Kundenservice und Kundenfreundlichkeit nichts zu tun.

    Es ist eher Verrat an den Kunden, die ja so dumm sind und alle nicht lesen können - weil sie der Bahn zum einen blind vertrauten und dem Gesagten Glauen schenkten.

    Für Anregungen oder andere Initiativen gegen diese Masche der Bahn bitt Info unter: halbetage@gmx.net

  19. Vom Ingwerplätzchen zum Haschkeks « Hyde and Seek Says:

    […] der wahrscheinlich aus diesem Vertrag ohnehin nie mehr rauskommt. Wie man dort lesen kann, hat man quasi mit seinem Blut unterschrieben und Hartmuzifer M. seine Seele verkauft […]

  20. fritzi Says:

    ich habe probleme mit der partnerbahncard. seit september lebe ich getrennt von meinem mann. im november kam eine neue bahncard für mich und offenbar auch für ihn als partner. denn ich bekam eine rechnung für beide karten. meine karte bezahlte ich, seine nicht, dafür bin ich nicht zuständig, dachte ich. er hatte vor einem jahr einen vertrag unterschrieben, und von seinem konto das geld überwiesen. ich hatte damit nichts weiter zu tun, als dass ich hauptkarteninhaberin war.

    dies erzählte ich der bahn in der hotline, dies schrieb ich der bahn, mit jeder mahnung erneut, nie kam eine antwort. ich bat auch darum, die bahncard an meinen mittlerweile neuen partner zu überschreiben, dann würde ich sofort zahlen, der alte partner hat ja keinen anspruch, da er nicht mehr die gleiche adresse hatte.

    gleichzeitig kündigte ich vorsorglich beide karten, auch dies wurde mir nie bestätigt. stattdessen bekam ich briefe einer inkassofirma und mittlerweile eine vorladung zum gericht. ich werde auch hier noch mal die geschichte erklären, sehe aber wenig hoffnung für mich, die bahn ist einfach korrupt und ignorant und übergab das problem an eine geldeintreiberfirma.

    gibt es leidtragende, denen ähnliches passierte? bitte sagt hier bescheid, vielleicht können wir gemeinsam gegen diese miserablen geschäftsgebaren vorgehen.

    und meine fragen: ist es rechtlich haltbar, einfach einen vertrag, ohne dass man explizit darauf hingewiesen wird, in ein abo umzuwandeln?
    ist es rechtmäßig, den hauptkarteninhaber verantwortlich für die partnerkarte zu machen, dies sind 2 verschiedene personen, beide haben einen eigenen antrag gestellt. alle anderen partnerkarten waren mit sofortiger wirkung kündbar, mit einem teilbetrag, den man bis zum zeitpunkt der kündigung zu entrichten hatte. warum geht das nicht bei der bahn? ist das rechtlich haltbar?

  21. Martin Wagenleiter Says:

    Ich finde, es ist für Privatpersonen nicht zumutbar, einen jährlichen Termin für so etwas nebensächliches wie eine Bahncard einhalten zu müssen.

    Früher hatten viele Zeitungen ähnlich FRECHE Bedingungen. Die habe ich dann abbestellt und seit 20 Jahren oder so ähnlich kann ich jedes Zeitungsabo jederzeit kündigen und bekommen zuviel gezahlte Beträge zurück.

    Wenn die Bahn sich zu einem ähnlich kundenfreundlichen Verhalten durchringen könnte, würde sie zumindest in unserer Familie Sympathiepunkte zurückgewinnen. Aber Monopolisten tun sich damit ja bekanntlich schwer.

  22. Eva Says:

    Hallo, ich bin inzwischen ein absoluter Gegner der Dt. Bahn. Ich hatte die letzten Jahre immer eine BC 50 über einen Verband für den ich ehrenamtlich viel unterwegs war. Dafür bekam ich jährlich einen Gutschein der DB über das Kultusministerium. Letztes Jahr nun akzeptierte die DB auf einmal den Gutschein nicht mehr, Gründe wurden nicht genannt und statt dessen wurde mir ein Verezehrgutschein zugesandt. Ich hatte ihn zurück geschickt mit dem Hinweis, dass ich diesen Gutschein nicht möchte und statt dessen der DB-Gutschein angerechnet werden soll und ich nicht willig bin die noch offenen 26 Eur zu bezahlen. Daraufhin folgte ein längerer und nerviger Schriftwechsel mit Inkassobüro und DB. Ich habe Kopien des Schriftverkehs aber auch an die Verbraucherzentrale sowie ZDF WISO geschickt. Daraufhin haben sie wohl das ganze eingestellt. Jedenfalls kam nix. Mit meinem Gutschein-Schreiben damals hatte ich auch gleich die BC gekündigt. Schriftlich!
    Heute flattert mir doch tatsächlich ne Rechnung ins Haus, daß die BC mir nach Zahlungseingang die BC zuschickt. Die haben se nicht mehr alle sag ich dazu nur. Mehr als kündigen kann man ja net und zu dem wurde mir, als ich in dem damaligen Schriftverkehr versucht hatte telefonisch die Buchhaltung zu erreichen (was nicht funktioniert!!!), hat man mir noch bestätigt, dass die BC gekündigt ist. Was für ein Verein sag ich dazu nur. Die verarschen Kunden doch nach Strich und Faden…und jetzt noch das mit diesem Bedienzuschlag. Da können die auch gleich Arbeitsplätze abbauen…kommt aufs gleiche drauf raus.
    Achja…noch was zum Schluß…ich hab noch nichtmal ne Zahlungserinnerung bekommen damals. Die kommen gleich mit letzter Mahnung und dann Inkassobüro!!
    Gruß Eva

  23. Hardy Says:

    Auch die "alte" Emailadresse (info@bahncard-service.de) scheint noch zu funktionieren. Am Dienstag die Kündigung gemailt, am Donnerstag hatte ich die schriftliche Bestätigung in der Hand. Wenn es nicht eilt (bzw. rechtlich sicher), ist das wohl der einfachste und günstigste Weg zu kündigen

  24. Irena Says:

    Hallo,
    Mein Freund hat das selbe Problem mit der BC 50. Ihm war auch nicht bewusst, dass es ein Abo ist. Ich wollte mal hören, ob jemand von Ihnen etwas erreicht hat oder ob sie alle bezahlt haben. Ich finde es eine unverschämtheit!!
    LG, Irena

  25. Ἑρμής Says:

    Ich war beim BahnCard-Service angestellt!!!

    Mich bitte deswegen nicht gleich auffressen… Danke!

    Zum Schluss mal den ultimativen Kündigungstrick, aber wie gesagt, erst zum Schluss!!!

    Service… Hmm… Zu allererst denkt bitte daran:

    die mit der süßen Stimme,
    der Unverschämte,
    die Genervte,

    aber auch die zuvorkommende, zurückrufende…

    sind nur Menschen mit Handlungsanweisungen.
    Wenn sie sich nicht daran halten werden sie entlassen und müssen stempeln gehen!!! Alle unterbezahlt und die meisten über Zeitarbeits-/Sklaventreiber-Firmen angestellt.
    Die im Reisezentrum… hmm… kann ich so nicht beurteilen, aber die kriegen ne Provision für jede verkaufte BahnCard.

    Grundsätzlich sei gesagt:
    Oben auf dem Bestellschein steht groß ABO
    neben der Unterschrift steht, dass die Karte nur ein Jahr gültig ist und man eine weitere Karte erhält wenn man nicht 6 Wochen vor Ablauf kündigt.
    Man muss nicht meterlange AGBs wälzen um das herauszufinden.
    Kurz lesen… mehr nicht…
    Die nicht ankommenden Schreiben:
    Viele Kunden vergessen Daten anzugeben. Ein Beispiel:

    Absender
    Peter Schmidt (Der Service weiß ja wer ich bin)

    an BahnCard-Service
    blablabla

    ich will kündigen.
    Meine Daten haben Sie ja.
    Ende…

    Woher soll ich wissen wer das geschrieben hat???
    Eine Fremdfirma hat bisher die Briefe geöffnet und eingescannt (Originale werden vernichtet). Der Agent im Service versucht das Schreiben einem Kunden zuzuordnen. Nicht genügend Daten da? Keine Nummer für einen Rückruf? Tschüß Kunde! Tschüß Schreiben? Tschüß Kündigung!

    Das trifft nicht auf alles zu… Einige Schreiben (denkt daran, die Leute deren Schreiben bearbeitet werden beschweren sich nicht) scheinen in ein schwarzes Loch zu fallen (eine Meinung von mir, ich habe es noch nie gesehen ;-) ).

    Wenn dann irgendwas nicht passt? Handlungsanweisung! Abschließen! Weg mit dem Vorgang! Kündigung zu spät oder damals nicht vorhanden? Ablehnen!!!

    Das BESTE wie versprochen zum Schluß!!!

    *Was mache ich, wenn ich vergessen habe zu kündigen?*

    1.) Nicht eskalieren (immer daran denken, der am Telefon kann mein Freund sein. Aber nur wenn ich will!!!

    2.) Nichts schreiben von wegen "mein Hund hat die Karte gefressen!"

    3.) Kein Science Fiction! Nichts dazu dichten oder verschweigen!

    Es reichen vier einfache Worte am Anfang der Kündigung:

    ICH GEHE IN'S AUSLAND!!!

    Ausserordentliche Kündigungsgründe die immer akzeptiert werden sind:
    *Ausland
    *Verbundgründung
    *Upgrade (Aufwertung in eine höhere Klasse BC25->BC50 etc…)
    *Todesfall (sorry aber es gehört auch dazu)
    die anderen habe ich vergessen… vielleicht hole ich die noch nach…

    Es wird momentan nicht akzeptiert:
    *Krankheit (klingt traurig… ist auch so… viele Agenten kündigen trotzdem)
    *Studenten, wenn das Studium abgebrochen wird (es gilt offiziell der Umstand in dem man sich befindet wenn die jetzige Karte bestellt wurde… hier einfach darauf hinweisen, dass man die AGBs dazu nicht erfüllen kann - Ausbildung / Schule beendet - Studium vorbei - etc…)
    hab ich auch vergessen…

    Ich hoffe dass Euch das ein bisschen hilft… Über ein Feedback würde ich mich freuen.

    MfG… Ἑρμής

  26. tschenning Says:

    Habe die Fan-BahnCard fristgerecht am 30.09. gekündigt und trotzdem neue BahnCard + Rechnung bekommen.
    Es scheint nicht möglich zu sein, eine Antwort auf Mails an bahncard-service@bahn.de zu bekommen (zumindest bei ca. 5 Versuchen von mir) - hier stellt man sich offenbar taub. Und ich sehe nicht ein, 14 ct/Min. für eine Hotline zu zahlen, obwohl ich keine BahnCard angefordert habe.

    Außerdem: Bahn.Bonus-Prämie am 23.09. eingelöst - sie sollte innerhalb von 10 Tagen zugestellt werden. Aber bisher ist nichts bei mir angekommen.

    Meiner Meinung nach ein Fall für den Verbraucherschutz!

  27. Guns80 Says:

    Hallo,
    also ich denke, dass die automatische Verlängerung der Bahncard nicht mit dem BGB vereinbar ist. Die Bahn verweisst zwar auf ihre AGBs wo die Verlängerung vermerkt ist ABER fakt ist, dass:

    Nach §307 Abs. 2+3 in Verbindung mit §309 Nr.9b BGB ist eine automatische Verlängerung nur für Dauerschuldverhältnisse zulässig. Bei einem Dauerschuldverhältnis werden Leistung regelmäßig erbracht, was mit einer Bahncard wohl kaum der Fall. Vielmehr werden die Leistung nach dem Zufallsprinzip in Anspruch genommen. Hinzu kommt, dass durch den reinen Erwerb der Bahncard noch kein Beförderungsvertrag mit der Bahn geschlossen wird. Dieser entsteht erst mit dem Kauf einer Fahrkarte. Durch den Erwerb einer Bahncard werden also seitens der Bahn keinerlei Leistungen erbracht und ein Anspruch darauf existiert ebenfalls nicht.

    In meinen Augen ist die Bahncard als eine Art Wertpapier (Namenspapier) zu sehen. Durch den Kauf erwirbt man sich das Recht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die Fahrkarten der Bahn vergünstigt zu erwerben. Eine automatische Verlängerung dessen ist durch das BGB meiner Meinung nach untersagt.

    Ich bin kein Anwalt, möchte aber diese paar Zeilen gern zur Diskussion freigegeben :O)

  28. tschenning Says:

    Hier die Sichtweise eines Juristen, die deine Meinung bestätigt:
    http://www.net-lawyer.de/cms/einzelnachricht.html?tx_ttnews[tt_news]=26

    Stammt allerdings schon von Mai 2006 und offenbar hat noch niemand dagegen geklagt…

  29. tom.tom Says:

    Die Kunden-Abzocke in Deuschland greift um sich- angefangen mit den Tarif-Dschugel der Telefohn Anbieter vor ein paar Jahren, jetzt Energie-Lieferanten die Ihre Monopol Stellung ausnutzen, Banken wirr-warr und noch die Bahn….mit der "Dummheit" der Kunden lässt sich kräftig Kasse machen !

  30. susi5463 Says:

    Hallo!
    Ich habe ein großes Problem und würde mich freuen, wenn mir jemand einen Rat geben könnte:
    Mein Bruder hat vor 14 Tagen einen schweren Schlaganfall erlitten, ist nun seit drei Tagen in der Reha und es kann mehrere Jahre dauern, bis er wieder fit ist (er ist linksseitig komplett gelähmt). Ich erledige nun im Moment seine Post, u.a. habe ich seine neue BahnCard 50 (gültig ab 23.11.08) sowie eine Rechnung über Eur 220,00 bei mir liegen. Es ist sicher, dass er diese BahnCard auf keinen Fall nutzen kann und - zumindest im Moment - ist er eigentlich ein Sozialfall. Denkt Ihr wirklich, dass die DB eine Kündigung in einem solchen Fall nicht anerkennt??? Was kann ich machen?? Vielen, vielen Dank für Eure Tips und liebe Grüße!!

  31. tschenning Says:

    Hallo susi5463,

    ich bin kein Jurist, kann also nur vermuten, dass du rechtlich keinen Anspruch darauf hast, dass die Bahn die Karte zurück nimmt.
    Wäre die Bahn ein Unternehmen, das Kundenservice und Kulanz groß schriebe, wäre es wohl nur anständig, wenn sie dies tun würde. Aufgrund meiner Erfahrungen und auch einiger anderer hier, würde ich mir aber da aber keine großen Hoffnungen machen. Leider.

    Wichtig ist jedenfalls, das Abo sofort zu kündigen, damit die BahnCard nicht womöglich nächstes Jahr noch verlängert wird.

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